{"id":690,"date":"2016-12-24T15:30:42","date_gmt":"2016-12-24T14:30:42","guid":{"rendered":"http:\/\/swillis.ch\/?page_id=690"},"modified":"2019-03-03T11:52:10","modified_gmt":"2019-03-03T10:52:10","slug":"tansania-2014","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/swillis.ch\/?page_id=690","title":{"rendered":"Tansania 2014"},"content":{"rendered":"<p><strong>Auf dem Dach von Afrika, Safari und Sansibar<\/strong><\/p>\n<p>In Marangu, Tansania, 2014<\/p>\n<p>Die Idee, einmal auf dem h\u00f6chsten Berg Afrikas zu stehen, geh\u00f6rte bis ins Jahr 2009 nicht zu den uns als erstrebenswert erscheinenden Lebenszielen. Nach der Lekt\u00fcre der damals schon fast 100-j\u00e4hrigen Briefen eines Grossonkels von Penny, welcher 1913\/14 einige Monate in der Kilimanjarogegend verbrachte, \u00e4nderte sich bei ihr diese Meinung jedoch ziemlich schnell. W\u00e4re es nicht ein sch\u00f6nes Erlebnis und eine Hommage an die damals erbrachte Leistung, genau 100 Jahre nach eben diesem Grossonkel (welcher als erster Schweizer am 13. Februar 2014 den Gipfel, damals Kaiser-Wilhelm-Spitze genannt, erreichte) ebenfalls, sozusagen als Nachkomme, dort zu stehen? Nun, wer uns kennt weiss, dass bei uns \u00f6fters aus einer solchen spontanen Idee ein handfester Plan wird und die Ausf\u00fchrung nur eine Frage der Zeit ist &#8230; in diesem Fall nat\u00fcrlich eher eine Frage des Datums.<\/p>\n<p>Da das Ganze nur dann Sinn macht, wenn wir genau den 13. Februar 2014 als Gipfeltag festlegen k\u00f6nnen, muss ein Trekkinganbieter gefunden werden, welcher uns das erm\u00f6glichen kann. Und erfreulicherweise gesellen sich noch ein paar Verwandte, Bekannte und Freunde dazu, welche mit uns dieses einmalige Ereignis teilen wollen. Somit sind wir eine so grosse Gruppe, dass f\u00fcr uns eine &#8220;Extra-Besteigung&#8221; mit dem gew\u00fcnschten Datum organisiert werden kann.<\/p>\n<p>Wer wieviel trainiert hat, entzieht sich unserer Kenntnis. Sicher ist jedoch, dass eine gewisse Grundkondition und die Bereitschaft, seine Luxus-Komfort-Zone f\u00fcr einige Tage zu verlassen, die wichtigsten Voraussetzungen sind, um diese Herausforderung meistern zu k\u00f6nnen. Wir haben uns monatelang mit vielen langen Wanderungen und etwas Krafttraining vorbereitet; ob das reicht? Das Verlassen des gewohnten, komfortablen Lebens haben wir zusammen mit ein paar unserer Kilimanjaro-Gruppenmitglieder an drei Tagen in der Gletscher- und Bergwelt der Berner und Walliser Alpen erfolgreich ge\u00fcbt. So sind wir (hoffentlich) gut gewappnet!<\/p>\n<p><strong>\u00a0 7. &#8211; 8. Februar 2014, Anreise und Ankunft<\/strong><\/p>\n<p>An einem kalten Wintermorgen, wir schreiben den 7. Februar 2014, geht es endlich los. Bis auf Penny&#8217;s Schwester aus England (diese wird in Amsterdam zu uns stossen) und ihrer Nichte aus Australien (wird am Kilimanjaro Airport auf uns warten), treffen sich alle am Flughafen in Kloten, wo wir von unserem Reiseleiter begr\u00fcsst und vom Inhaber des Trekkingb\u00fcros pers\u00f6nlich verabschiedet werden. Der gesamte Flug via Amsterdam dauert mehr als 12 Stunden, die Fahrt vom Kilimanjaro Airport nach Marangu in str\u00f6mendem Regen nochmals 1 1\/2 Stunden! Das sch\u00f6n gelegene und sympathische Hotel und das gute Essen, welches uns noch nach der Ankunft serviert wird, entsch\u00e4digen etwas f\u00fcr die \u00fcberstandenen Strapazen und wecken die m\u00fcden Geister wieder ein wenig.<\/p>\n<div id=\"attachment_843\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2459.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-843\" class=\"wp-image-843\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2459-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2459\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2459-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2459-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2459-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-843\" class=\"wp-caption-text\">Nachtessen zu sp\u00e4ter Stunde<\/p><\/div>\n<p>Den n\u00e4chsten Tag, es ist Samstag, verbringen wir im Hotel im Dorf Marangu, welches sich auf ca. 1700 M.\u00fc.M. am s\u00fcdlichen Hang des Kilimanjaro-Massivs befindet. Eine Dorff\u00fchrung vermittelt uns einen vagen Einblick in das Leben hier in dieser tropischen Umgebung. Leider schaffen es auch heute, wie am Vorabend, nur wenige, mit einem Schlummertrunk auf das gute Gelingen des Vorhabens anzustossen. Schade!<\/p>\n<div id=\"attachment_844\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2463.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-844\" class=\"wp-image-844\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2463-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2463\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2463-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2463-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2463-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-844\" class=\"wp-caption-text\">Schneebedeckter Kibo<\/p><\/div>\n<p><strong> 9. &#8211; 14. Februar, auf dem Kilimanjaro unterwegs<\/strong><\/p>\n<p><em>Tag 1 der Besteigung:<\/em> Fr\u00fch stehen wir mit unserem Trekkinggep\u00e4ck bereit. Was nicht auf den Berg mitkommt, bleibt f\u00fcr die paar Tage im Hotel. Die Esswaren, die K\u00fcchenutensilien inkl. Stahl-Gasflaschen, Pfannen usw. sind schon bereitgestellt worden. Die Tr\u00e4ger, die K\u00fcchenmannschaft und die Guides trudeln auch schon bald ein \u00a0&#8230; und nun beginnt das hier \u00fcbliche Prozedere des Verteilens der Lasten: es wird geduldig ein ums andere Mal eingepackt, ausgepackt, umgepackt, gewogen, wieder ausgepackt, neu verteilt, nochmals gewogen, eingepackt &#8230; na ja, jeder der M\u00e4nner sollte am Schluss ungef\u00e4hr die selbe Last zu tragen haben. Hakuna matata &#8211; alles kommt gut.<\/p>\n<div id=\"attachment_845\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2556.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-845\" class=\"wp-image-845\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2556-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2556\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2556-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2556-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2556-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-845\" class=\"wp-caption-text\">Fast wie im Kino<\/p><\/div>\n<p>Im hoteleigenen Bus geht es dann irgendwann zum Gate (1855 M.\u00fc.M.), wo wir f\u00fcr das Eintragen unserer Personalien sowie f\u00fcr das Bezahlen der Parkgeb\u00fchren wiederum so einiges an Geduld aufbringen m\u00fcssen. Und nach dem obligatorischen Foto vor der Besteigung geht es endlich wirklich los: mit unseren mehr oder weniger leichten Tagesrucks\u00e4cken schreiten wir erwartungsvoll unter einem Torbogen hindurch in den Regenwald.<\/p>\n<div id=\"attachment_846\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2568.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-846\" class=\"wp-image-846\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2568-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2568\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2568-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2568-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2568-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-846\" class=\"wp-caption-text\">Gruppenfoto<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_847\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2571.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-847\" class=\"wp-image-847\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2571-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2571\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2571-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2571-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2571-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-847\" class=\"wp-caption-text\">W\u00fcnschen wir uns doch auch!<\/p><\/div>\n<p>Dieser macht seinem Namen auch schon bald alle Ehre und wir packen zum ersten Mal die Regenponchos aus. Stetig, aber nicht zu steil, geht es in laaaangsaaamem Schritt bergw\u00e4rts. Schon bald h\u00f6rt der Regen auf und die Umgebung beginnt richtiggehend zu dampfen. Nach ca. 5 Stunden erreichen wir die Gibelh\u00fctten der Mandara Huts (2723 M.\u00fc.M.), wo wir die erste Nacht verbringen. Ein grosser Teil der Gruppe darf sogar in der alten, gemauerten H\u00fctte \u00fcbernachten. Dieses Haus stand schon zu Zeiten des besagten Grossonkels und dieser verbrachte einige Zeit in diesen R\u00e4umen.<\/p>\n<div id=\"attachment_870\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2842.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-870\" class=\"wp-image-870\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2842-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2842\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2842-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2842-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2842-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-870\" class=\"wp-caption-text\">Gemauerte Bismarckh\u00fctte<\/p><\/div>\n<p><em>Tag 2 der Besteigung:<\/em> Auch heute m\u00fcssen wir fr\u00fch aus den Federn, steht doch eine gut 8-st\u00fcndige Wanderung an. Und wieder regnet es als wir losstampfen. Schon bald lassen wir den Urwald hinter uns und gelangen pl\u00f6tzlich in die sogenannte Baumheiden-Zone. Auch hier regnet es immer wieder, die Ponchos werden an- und wieder ausgezogen, die Schirme aufgespannt, um schon bald wieder in den Rucks\u00e4cken zu verschwinden. Die Vegetation, zu Beginn der Heidezone noch \u00fcber mannshoch, strebt immer mehr dem Boden zu. Leider wird die Sicht deshalb nicht besser, die Wolken versperren uns den Blick in die Weiten der afrikanischen Steppe. M\u00fcde kommen wir am Nachmittag in den Horombo Huts an, wiederum Gibelh\u00fctten, in denen auf beiden Seiten je 6 Personen in Kaj\u00fctenbetten Platz finden. Hier, auf doch schon 3720 M.\u00fc.M., merkt der eine oder andere schon einen leichten Anflug von H\u00f6henkrankheit, was sich in Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit \u00e4ussert. Fr\u00fch schl\u00fcpfen wir in die w\u00e4rmenden Schlafs\u00e4cke und versuchen, auf den d\u00fcnnen, durchgelegenen Matratzen irgendeine Position zu finden, in der wir schlafen k\u00f6nnen.<\/p>\n<div id=\"attachment_848\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2634.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-848\" class=\"wp-image-848\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2634-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2634\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2634-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2634-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2634-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-848\" class=\"wp-caption-text\">Horombo Huts<\/p><\/div>\n<p><em> Tag 3 der Besteigung:<\/em> Die Tabletten, welche unser Reiseleiter am Vorabend den Leidenden verteilt hat, haben gr\u00f6sstenteils ihre Wirkung gezeigt und so starten wir nach dem reichhaltigen Fr\u00fchst\u00fcck mit neuem Elan. Der Regen hat sich verzogen, der Himmel bleibt jedoch bedeckt. Heute ist ein Akklimatisierungstag vorgesehen, d.h. wir steigen bis ca. 4300 M.\u00fc.M. auf um dann wieder abzusteigen und eine 2. Nacht in den Horombo Huts zu verbringen. Es geht zum Teil recht steil hinauf, so dass wir noch laaaaaaangsaaaaaaaamer unterwegs sind, als in den letzten beiden Tagen. Auf dieser H\u00f6he bringen uns schon ein paar schnellere Schritte dermassen ausser Atem, dass wir uns zu fragen beginnen, wie das ganz oben wohl sein wird?! Vorbei an den Zebra Rocks, welche durch Ablagerungen wirklich wie ein Zebra weiss\/schwarz gestreift sind (oder doch schwarz\/weiss, wer kann das genau sagen?), geht es gem\u00e4chlich hinauf, immer dem mal mehr, mal weniger hinter Wolkenfetzen verborgenen Mawenzi, dem kleineren, zerkl\u00fcffteten Bruder des Kibo, entgegen. Die Vegetation, welche sich zu Beginn noch mit hohen Riesensenecien so richtig in Szene setzt, duckt sich immer mehr hinter die Lavabrocken und schon bald sehen wir nur noch vereinzelte Strohblumen und niedrige B\u00fcsche. Heute erreichen wir den Sattel zwischen den beiden Gipfeln und sehen aus der Ferne, was f\u00fcr eine eint\u00f6nige und lange Wanderung zur Kibo Hut uns morgen bevorsteht. Fr\u00fch sind wir wieder unten und die freie Zeit wird individuell genutzt. Einige ruhen sich aus, lesen, andere wiederum lassen es sich nicht entgehen und nehmen die Einladung unseres &#8220;Butlers&#8221; an, einen Blick in die K\u00fcche zu werfen. Unglaublich, wie die K\u00f6che mit so wenig Infrastruktur hier am Berg f\u00fcr uns so gute Mahlzeiten zubereiten k\u00f6nnen ?! Wir sind beeindruckt!<\/p>\n<div id=\"attachment_849\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2658.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-849\" class=\"wp-image-849\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2658-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2658\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2658-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2658-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2658-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-849\" class=\"wp-caption-text\">Zebra Rocks<\/p><\/div>\n<p><em> Tag 4 der Besteigung:<\/em> Die heutige Etappe f\u00fchrt uns weniger steil und auf einer anderen Route als gestern hinauf auf den Sattel. Was am Vortag von fern so kahl und \u00f6de ausgesehen hat, entpuppt sich als riesige, leicht ansteigende Ebene, \u00fcbers\u00e4ht mit Lavabrocken. Grosse und kleine Felsen und Steine liegen unregelm\u00e4ssig verstreut herum. In dieser H\u00f6he sehen wir nur noch einige wenige, widerstandsf\u00e4hige Strohblumen und Flechten &#8211; und ein paar Rabenv\u00f6gel! Der Kibo, welcher heute fast den ganzen Tag vor uns in den Himmel ragt (wenn uns die Wolken nicht die Sicht versperren) ist bis unter die Kibo Huts schneebedeckt! Auch der Mawenzi, welcher uns auf der rechten Seite begleitet, ist tief verschneit. Der weithin sichtbare Weg zieht sich fast endlos \u00fcber den Sattel hin und wir sind alles andere als begeistert, als es noch kurz vor der H\u00fctte steiler bergauf geht. Mehr oder weniger ersch\u00f6pft erreichen wir alle die Kibo Hut, eine gemauerte, unfreundlich wirkende H\u00fctte. Und sogar hier, im Schnee, stehen einige Zelte, wie schon in den weiter unten gelegenen Camps gesehen. Nur diejenigen, welche den Berg auf der Marangu-Route besteigen, \u00fcbernachten in den etwas w\u00e4rmeren und sch\u00fctzenden H\u00fctten, alle anderen campieren, egal was f\u00fcr Wetter herrscht! Hardcore! In der Kibo-H\u00fctte\u00a0ist es aber auch so kalt, dass wir die warmen Jacken und M\u00fctzen gleich anbehalten. Wie wird das nur in der Nacht? Unser Leiter schl\u00e4gt uns nach einer kurzen Pause vor, zwecks besserer Akklimatisation von hier aus (4700 M.\u00fc.M.) noch ca. 150 H\u00f6henmeter aufzusteigen. Kurzatmig folgen wir seinem Rat, es ist einfach zu kalt, sich in der H\u00fctte die Zeit bis zum Nachtessen zu vertreiben. Kopfschmerzen und Appetitlosigkeit oder gar \u00dcbelkeit sind heute bei einigen ausgepr\u00e4gter als bisher; aber heute gibt es keine lindernden Pillen, alle sollen morgen &#8220;clean&#8221; die Gipfeletappe in Angriff nehmen. Somit kann vermindert werden, dass die H\u00f6henkrankheit nicht rechtzeitig als solche erkannt wird und zu ernsten gesundheitlichen Schwierigkeiten f\u00fchrt. Na dann, trotzdem gute Nacht &#8211; diese wird sehr kurz und kalt.<\/p>\n<div id=\"attachment_852\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2743.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-852\" class=\"wp-image-852\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2743-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2743\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2743-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2743-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2743-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-852\" class=\"wp-caption-text\">Unendliche Sattelebene mit Kibo<\/p><\/div>\n<p><em> Tag 5\u00a0 Gipfeltag: <\/em>Mitten in der Nacht aufstehen, etwas Warmes trinken und wenn m\u00f6glich eine Sch\u00fcssel Porridge herunterw\u00fcrgen, das ist wahrlich nicht jederman- n&#8217;s oder -frau&#8217;s Sache! Mit der Stirnlampe bewaffnet stapfen wir im Schneckentempo und im G\u00e4nsemarsch durch den Schnee den sehr steilen Hang hinauf. Jeder ist mit sich selber besch\u00e4ftigt und muss aufpassen, nicht dem vor sich Gehenden dauernd an den Rucksack zu stossen. Das Zeitgef\u00fchl kommt uns vollkommen abhanden, wir wissen nicht, wie lange wir uns schon da hoch qu\u00e4len. Die Schwester von Penny schl\u00e4ft im Gehen fast ein und nach einer Pause wird sie von einem der Hilfsguides zur\u00fcck zur Kibo Hut begleitet. Es ist einfach zu gef\u00e4hrlich, sie noch weiter nach Oben mitzunehmen. Sie wird Martin&#8217;s Freundin, welche auf den Gipfelsturm verzichtet hat, Gesellschaft leisten. Der Rest der Gruppe schleicht weiter, bis auch Penny aus der Reihe tritt &#8211; sie bekommt fast keine Luft mehr, das Tempo ist f\u00fcr sie immer noch zu hoch. Nachdem sich alle auf dem schmalen Pfad an ihr vorbei gequetscht haben, macht sie eine l\u00e4ngere Pause, in der sie sich wieder so weit erholt, dass sie mit dem bei ihr gebliebenen Leiter den Aufstieg fortsetzen kann. Unterdessen ist die Sonne mit grossem Pomp hinter dem uns gegen\u00fcber in den Himmel ragenden Mawenzi aufgegangen und es ist doch so klar, dass wir in die endlose Steppe sehen k\u00f6nnen! Wow! Die Gruppe entschwindet in der H\u00f6he und Schrittchen um Schrittchen kommt auch Penny Gillmans Point (5690 M.\u00fc.M.) n\u00e4her. Erst oben bemerkt sie, dass sie noch jemanden aus der Gruppe im Schlepptau hat! Der Anblick des verschneiten Kraters mit den kl\u00e4glichen Restchen der einst riesigen Gletscher ist f\u00fcr uns wie ein Deja-v\u00f9: der Grossonkel hat nach seiner Besteigung Skizzen gemacht, welche genau diesen Blick darstellen!<\/p>\n<div id=\"attachment_854\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2814.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-854\" class=\"wp-image-854\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2814-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2814\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2814-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2814-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2814-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-854\" class=\"wp-caption-text\">Kl\u00e4gliche Restgletscher<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_855\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2820.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-855\" class=\"wp-image-855\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2820-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2820\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2820-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2820-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2820-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-855\" class=\"wp-caption-text\">Wir am Gilmans Point<\/p><\/div>\n<p>F\u00fcr die Meisten ist hier Endstation. Da wir wegen \u00fcber den Schnee kullernden Steinen, welche von uns vorausgehenden Leuten losgetretenen worden sind, immer wieder unplanm\u00e4ssige Pausen einlegen mussten, sind wir so sp\u00e4t am Gillmans Point angekommen, dass wir das Zeitlimit f\u00fcr die weiteren ca. 2 Stunden Marsch bis zum Uhuru-Peak, den R\u00fcckweg zur Kibo Hut und den Abstieg bis zu den Horombo Huts auf 3800 M.\u00fc.M. \u00fcberschritten haben. Nur eine Person macht sich trotz den zus\u00e4tzlich anfallenden Kosten mit unserem Hauptguide auf den Weg zum Gipfel. Die anderen machen sich nach einer l\u00e4ngeren Pause, w\u00e4hrend der uns sogar eine in Thermosflaschen mitgetragene heisse Suppe serviert wird ?, an den m\u00fchsamen und Kr\u00e4fte zehrenden steilen Abstieg. In der Kibo Hut angekommen, erwartet uns eine unsch\u00f6ne Nachricht: anstatt, wie es so \u00fcblich ist, ca. 2 Stunden ausruhen zu k\u00f6nnen, bevor es nach einer St\u00e4rkung weiter geht, ist die Gruppe, welche die n\u00e4chste Nacht in &#8220;unserem&#8221; Zimmer verbringen wird, schon hier. F\u00fcr uns heisst das: sofort packen und ausziehen. Und da das Essen noch nicht fertig ist, m\u00fcssen wir, anstatt warm eingepackt im Schlafsack zu d\u00f6sen, in der K\u00e4lte des Essraumes frierend warten! M\u00fcde machen wir uns auf den langen Weg zur\u00fcck zu unserem n\u00e4chsten Nachtlager, wiederum in derselben H\u00fctte der Horombo Huts. Hier angekommen ist nicht viel von Euphorie oder Freude sp\u00fcrbar, obwohl fast alle den Kraterrand erreicht und somit den Kibo erfolgreich bestiegen haben! Penny ist nach diesen Strapazen so m\u00fcde, dass sie sich entscheidet, auf das Nachtessen zu verzichten (jetzt ist es ja nicht mehr &#8220;matchentscheidend&#8221;, ob man genug isst, damit genug Energie zum Laufen da ist und die W\u00e4rmeproduktion aufrechterhalten wird) und geht sofort schlafen. Armin schliesst sich ihr an &#8211; so gut und lange geschlafen haben wir beide schon lange nicht mehr!<\/p>\n<p><em> Tag 6 Abstieg:<\/em> Ausgeruht und mit erstaunlich viel Energie machen wir uns am Morgen auf den weiteren langen Weg zur\u00fcck in die Zivilisation. Heute d\u00fcrfen alle so schnell oder gem\u00fctlich laufen, wie es ihnen passt. Und somit teilt sich die Gruppe schnell auf. Jedes Gr\u00fcppchen wird von einem der Guides &#8220;verfolgt&#8221;\/begleitet. Einziger gemeinsamer Treffpunkt unterwegs wird das Mittagessen in den Mandara Huts sein, welches wir zur grossen Freude von Penny auf der Veranda der alten Bismarckh\u00fctte (das Steinhaus) geniessen k\u00f6nnen. Ersch\u00f6pft, aber nun doch gl\u00fccklich \u00fcber den Erfolg und stolz auf die erbrachte Leistung, trudeln alle nacheinander beim Gate ein. Noch eine Fotosession zum Abschluss und alle sind froh, mit dem Bus wieder ins Hotel kutschiert zu werden, wo eine gr\u00fcndliche Dusche und saubere Kleider auf uns warten. Man glaubt es nicht, was diese f\u00fcr uns eigentlich banalen Sachen ausmachen &#8211; mann und frau ist sauber und neu eingekleidet wie neu geboren! Der Schwager von Penny sowie der Freund ihrer Nichte, welche mit uns den Rest der Zeit in Tansania verbringen werden, sind im Verlauf des Tages ebenfalls angekommen und d\u00fcrfen an der obligaten Trinkgeldverteilung und Verabschiedung der Tr\u00e4ger, der K\u00fcchenmannschaft und Guides teilnehmen. Mit viel Gesang, Tanz und Gel\u00e4chter, manchmal auch mit unzufriedenen Gesichtern wegen dem anscheinend nicht gen\u00fcgenden Trinkgeld, mit Bier und Wein geht dieser Abschluss des Abenteuers Kibo vergn\u00fcgt \u00fcber die B\u00fchne.<\/p>\n<div id=\"attachment_857\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2904.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-857\" class=\"wp-image-857\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2904-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2904\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2904-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2904-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2904-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-857\" class=\"wp-caption-text\">Verabschiedung im Mrangu Hotel<\/p><\/div>\n<p>Und nach einem fr\u00fchen Nachtessen verziehen sich fast alle in ihre Zimmer. Schade, jetzt w\u00e4re der richtige Zeitpunkt, auf die letzten Tage anzustossen und zu feiern. Nur die immer gleichen f\u00fcnf Personen bleiben noch auf und feiern in der Bar den Erfolg mit Musik und Tanz. Sogar das anwesende Hotelpersonal l\u00e4sst sich anstecken und es wird eine kurzweilige Warterei auf Martin und Stefan, die beiden S\u00f6hne von Penny und Armin, sowie auf den Vater von Martin&#8217;s Freundin. Diese kommen kurz vor Mitternacht an und somit ist die Gruppe f\u00fcr die kommenden Safaris und den abschliessenden Badeurlaub komplett.<\/p>\n<p><strong> 3. &#8211; 17. Februar 2014, Marangu und Tarangire Nationalpark<\/strong><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag, es ist schon wieder Sonntag, besuchen wir einen lokalen Markt und geniessen die uns so fremde Stimmung und die Farbenpracht der Kleider und der angebotenen Ware. Am Nachmittag bietet sich uns die Gelegenheit, die hier beliebte Pombe (Bananenbier) im Dorf zu verk\u00f6stigen. Die Wenigsten von uns lassen sich von der Idee begeistern und so sind es dann nur 3 Personen, welche losziehen, jedoch schlussendlich nicht allzu begeistert von dem Ges\u00f6ff sind.<\/p>\n<div id=\"attachment_858\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2939.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-858\" class=\"wp-image-858\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2939-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2939\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2939-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2939-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2939-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-858\" class=\"wp-caption-text\">Farbenfroher Markt<\/p><\/div>\n<p>Da wir in den n\u00e4chsten Tagen den Tarangire Nationalpark, den Ngorogoro-Krater und die Serengeti besuchen werden, wird wieder einmal ausgepackt, umgepackt und eingepackt. Es muss studiert werden, was f\u00fcr diese Safari gebraucht wird, was definitiv tief in den Taschen verschwinden kann und was noch f\u00fcr die abschliessenden Tage auf Sansibar ben\u00f6tigt wird. Wie wir es von Fotos her kennen, wird das gesamte Gep\u00e4ck abenteuerlich aufs Dach des Busses gehoben und mit einer grossen Plane festgezurrt. Die Fahrt nach Arusha, wo wir jeweils zu f\u00fcnft oder sechst in Buschtaxis umsteigen werden, dauert nicht allzu lange. Nun sehen wir auch endlich etwas von der Gegend, denn auf dem Weg vom Flughafen nach Marangu war es nasse, finstere Nacht! Auch hier k\u00f6nnen wir das nicht ben\u00f6tigte Gep\u00e4ck in einem Hotel sicher deponieren. Nach der Safari wird es entweder selber wieder abgeholt (f\u00fcr diejenigen, welche nicht in die Serengeti kommen und fr\u00fchzeitig nach Sansibar fliegen) oder es wird uns zum Flughafen gebracht.<\/p>\n<p>Auf den Strassen in Arusha herrscht reges Treiben, es wuselt nur so von Autos, Lastwagen, Velos, Eselkarren, Motorr\u00e4dern und Fussg\u00e4ngern. Afrika eben! Unfallfrei erreichen wir die Landstrasse, welche uns in flotter Fahrt zum Tarangire Nationalpark bringt. Schon bald sehen wir die ersten Tiere, w\u00e4hrend wir gem\u00fctlich durch den Park kutschiert werden.<\/p>\n<div id=\"attachment_879\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2993.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-879\" class=\"wp-image-879\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2993-300x200.jpg\" alt=\"DSC_2993\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2993-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2993-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_2993-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-879\" class=\"wp-caption-text\">Zebras<\/p><\/div>\n<p>Unendlich viele Fotos werden geschossen und als wir beim Camp mitten im Park ankommen, sind wir ziemlich ersch\u00f6pft. \u00dcbernachten werden wir hier in kleinen, niedrigen 2-er Zelten, das Essen wird in einem grossen Mannschaftszelt mit weissem Tischtuch, Stoffservietten und auf Porzellan serviert. Herrliches, pures, gem\u00fctliches Afrikasafarifeeling!<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen geht es wieder auf ein Game drive durch den Park. Als besonderes Erlebnis sind wir einmal doch tats\u00e4chlich von Elefanten umzingelt: eine Elefantenfamilie l\u00e4uft ganz ruhig links und rechts an unserem stehenden Auto vorbei, so nah, dass wir die grossen Tiere beinahe ber\u00fchren k\u00f6nnen! Auch heute sehen wir viele Tiere &#8211; besonders Elefantenfamilien mit zum Teil nur wenige Wochen oder gar Tage alten Jungtieren sind unterwegs.<\/p>\n<div id=\"attachment_859\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3141.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-859\" class=\"wp-image-859\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3141-300x200.jpg\" alt=\"DSC_3141\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3141-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3141-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3141-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-859\" class=\"wp-caption-text\">Elefantenfamilie im Tarangire<\/p><\/div>\n<p>Am Nachmittag verlassen wir den Park. Auf dem Weg zu unserem n\u00e4chsten Hotel besuchen wir noch ein Massaidorf. Mit Tanz und Gesang werden wir willkommen geheissen. Einer der vielen Luxusuhren tragenden S\u00f6hnen des Chiefs erkl\u00e4rt uns in sehr gutem Englisch , wie die Massai heutzutage leben. Nach einem kurzen Blick in eine der Lehmh\u00fctten werden die &#8220;selbstgemachten&#8221; Souveniers pr\u00e4sentiert. Leider sind wir nicht in extremer Kauflaune, was nicht sehr begeistert zur Kenntnis genommen wird.<\/p>\n<div id=\"attachment_877\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3228.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-877\" class=\"wp-image-877\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3228-300x200.jpg\" alt=\"DSC_3228\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3228-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3228-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3228-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-877\" class=\"wp-caption-text\">Empfang im Massaidorf<\/p><\/div>\n<p>Leider ist die urspr\u00fcnglich gebuchte Lodge auf dem Rand des Ngorongoro-Kraters wegen eines hohen ausl\u00e4ndischen Regierungsbeamten f\u00fcr &#8220;Normalsterbliche&#8221; gesperrt und das Reiseb\u00fcro musste f\u00fcr uns eine Alternative suchen. Diese ist aber auch nicht schlecht: das &#8220;neue&#8221; Hotel steht direkt an der Abbruchkante des Afrikanischen Grabenbruchs mit Sicht auf den Lake Manyara.<\/p>\n<p><strong> 18. Februar, Ngorongoro-Krater und ab in die Serengeti<\/strong><\/p>\n<p>Da wir nur den heutigen Tag haben, um den ber\u00fchmten und viel gepriesenen Krater zu besuchen und noch ein St\u00fcck bis dorthin zu fahren haben, m\u00fcssen wir auch heute sehr fr\u00fch aus den Federn. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck geht es noch bei Dunkelheit weiter. Erstaunlich viele Schulkinder in ihren Uniformen sind schon zu dieser unchristlichen Zeit zu Fuss unterwegs, um rechtzeitig in der Schule zu sein &#8211; die Wege sind hier weit. Der Anstieg zum Kraterrand des Ngorongoro f\u00fchrt durch nebligen, feucht-kalten Regenwald. Viel ist da nicht zu sehen, ausser der \u00e4usserst malerische Kontrast zwischen der tiefroten Erde und den saftig gr\u00fcnen B\u00e4umen. Erst oben angelangt teilen sich die Wolken etwas, die Sicht in den riesigen Krater wird aber weiterhin durch den ziemlich dichten Dunst weitgehend verhindert. Schon bald gewinnt die Sonne die Oberhand und im Verlauf des Tages wird klarer es noch ziemlich heiss.<\/p>\n<div id=\"attachment_860\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3262.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-860\" class=\"wp-image-860\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3262-300x200.jpg\" alt=\"DSC_3262\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3262-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3262-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3262-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-860\" class=\"wp-caption-text\">Ngorongoro Krater<\/p><\/div>\n<p>Dieser Krater, auch als achtes Weltwunder bezeichnet, bietet alles, was der Safari-Urlauber sich nur w\u00fcnschen kann. Neben unz\u00e4hligen Zebras und Antilopen sehen wir Strausse, Elefanten, L\u00f6wen, B\u00fcffel, Kraniche, Flamingos, Flusspferde, Giraffen, Gnus, Hy\u00e4nen, Riesentrappen &#8230; Unser Fahrer erz\u00e4hlt uns, dass es hier nur noch 35 Nash\u00f6rner gibt &#8211; nur mit Gl\u00fcck sieht man eines davon. In dem Fall weiss ich nicht, warum wir so viel Gl\u00fcck hatten: wir sehen mindestens deren sieben ?!<\/p>\n<div id=\"attachment_872\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3394_a.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-872\" class=\"wp-image-872\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3394_a-300x200.jpg\" alt=\"DSC_3394_a\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3394_a-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3394_a-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3394_a-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3394_a.jpg 1500w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-872\" class=\"wp-caption-text\">Seltene Nash\u00f6rner<\/p><\/div>\n<p>Leider hat sich der Ngorongoro in den letzten Jahren zum Safarieldorado entwickelt, da es hier garantiert zu unz\u00e4hligen Tiersichtungen kommt &#8211; zeitweise steht man schon fast im Stau der vielen Fahrzeuge! Uns gef\u00e4llt es da besser in den weniger frequentierten Parks, auch wenn wir da nicht so viele Tiere zu sehen bekommen.<\/p>\n<div id=\"attachment_862\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3369.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-862\" class=\"wp-image-862\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3369-300x200.jpg\" alt=\"DSC_3369\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3369-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3369-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3369-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-862\" class=\"wp-caption-text\">Im Ngorongoro Krater<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_861\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3332.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-861\" class=\"wp-image-861\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3332-300x200.jpg\" alt=\"DSC_3332\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3332-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3332-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3332-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-861\" class=\"wp-caption-text\">Fast in Tuchf\u00fchlung mit L\u00f6wen<\/p><\/div>\n<p>Nach dem Picknick am grossen Hippo-pool teilt sich die Gruppe: einige fahren zur\u00fcck nach Arusha, von wo sie am n\u00e4chsten Morgen nach Sansibar fliegen werden. Der Rest von uns stattet der Serengeti noch einen Besuch ab &#8211; vielleicht k\u00f6nnen wir dort noch das fehlende Tier der &#8220;Big five&#8221;, den Leoparden, ausfindig machen? Obwohl: einige Gl\u00fcckliche haben schon im Tarangire ein solches Tier und somit schon nach 2 Nationalparks alle f\u00fcnf Grosstiere gesehen (Elefant, B\u00fcffel, L\u00f6we, Leopard und Nashorn). Bevor es weitergehen kann, muss an einem der Fahrzeuge, welche uns in die Serengeti bringen, noch eine Reparatur an der Radaufh\u00e4ngung durchgef\u00fchrt werden. Was uns eine l\u00e4ngere Zwangspause in einer Lodge auf dem Kraterrand mit Blick in den Krater und auf ein aufziehendes Gewitter beschert. An Massai-D\u00f6rfern vorbei schl\u00e4ngelt sich der Weg \u00fcber akazienbewachsene H\u00fcgel bis in die Ebene hinunter. Schon bald fahren wir unter einem Tor mit der Aufschrift &#8220;Serengeti National Park&#8221; hindurch und kurz darauf sehen wir grosse Gnu- und Zebraherden. Die j\u00e4hrliche Tiermigration ist momentan in diesem s\u00fcdlichen Teil der Serengeti unterwegs und so kommen wir in den Genuss, vorne, hinten und auf beiden Seiten von riesigen Herden dieser Tiere umgeben zu sein!<\/p>\n<p>Ziemlich direkt, in Folge der fortgeschrittenen Stunde, geht es zum Camp. Dieses Mal sind es wieder 2-er Zelte, welche auf uns warten &#8211; aber was f\u00fcr ein Unterschied zu denjenigen im Tarangire! Es sind mannshohe, ger\u00e4umige Zelte mit grossem Vordach. Im Innern 2 breite Betten, Nachttische, eine Frisierkommode inkl. Toilettensch\u00fcssel und einem Eimer mit frischem Wasser darunter, ein Kleiderst\u00e4nder und ganz hinten, durch Zwischenw\u00e4nde mit Reissverschl\u00fcssen abgetrennt, eine Dusche und ein Chemie-WC! Luxus pur ?! Zum Duschen wird im K\u00fcchenzelt Wasser gew\u00e4rmt und in einen Beutel aussen\/oben eingef\u00fcllt &#8211; voil\u00e1. Leider kommt bei unserem Teil nur tropfenweise Wasser, egal ob der Hahn offen oder zu ist &#8211; morgen werde ich sehen, dass ich bei Stefan, welcher f\u00fcr sich alleine ein so grosses Zelt hat (!) duschen kann!<\/p>\n<div id=\"attachment_864\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3710.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-864\" class=\"wp-image-864\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3710-300x200.jpg\" alt=\"DSC_3710\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3710-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3710-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3710-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-864\" class=\"wp-caption-text\">Luxus pur!<\/p><\/div>\n<p>Auch heute essen wir in einem grossen Gemeinschaftszelt und da wir wieder denselben Koch dabei haben, welcher uns schon im Tarangire verw\u00f6hnt hat, tafeln wir auch hier vorz\u00fcglich. Na dann gute Nacht, morgen geht es auf eine ausgedehnte Fahrt durch die unendlichen Weiten der Steppe.<\/p>\n<p><strong> 19. &#8211; 20. Februar, Serengeti und Flug nach Sansibar<\/strong><\/p>\n<p>An diesem Tag sind wir schon bald nach Sonnenaufgang unterwegs. Da sich dieses Jahr die kleine Regenzeit etwas versp\u00e4tet hat und erst vor kurzem zu Ende gegangen ist, ist die Serengeti gr\u00fcner als sonst zu dieser Jahreszeit. Deshalb sind auch mehr Tiere unterwegs als \u00fcblich &#8211; dies zu unserer Freude und unserem Gl\u00fcck. Wir sehen viele Tiere und an diesem Tag kompletieren wir alle die &#8220;big five&#8221; &#8211; wir sehen sowohl am Morgen wie auch am Nachmittag je einen Leoparden ?!<\/p>\n<div id=\"attachment_874\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3731_a.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-874\" class=\"wp-image-874\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3731_a-300x170.jpg\" alt=\"DSC_3731_a\" width=\"680\" height=\"385\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3731_a-300x170.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3731_a-768x435.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3731_a-1024x580.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-874\" class=\"wp-caption-text\">Leopard<\/p><\/div>\n<p>Zum Mittagessen fahren wir zur\u00fcck ins Camp. Nach einer ausgedehnten Siesta geht es wieder auf die Pirsch.<\/p>\n<div id=\"attachment_863\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3563.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-863\" class=\"wp-image-863\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3563-300x200.jpg\" alt=\"DSC_3563\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3563-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3563-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3563-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-863\" class=\"wp-caption-text\">Gr\u00fcne Serengeti<\/p><\/div>\n<p>Am sp\u00e4ten Nachmittag kehren wir m\u00fcde und voller wunderbarer Eindr\u00fccke zur\u00fcck, wo wir nach einer erfrischenden Dusche das Nachtessen, melodisch begleitet vom &#8220;Gesang&#8221; einer in der N\u00e4he herumstreifenden Hy\u00e4ne, geniessen und das Erlebte Revue passieren lassen.<\/p>\n<p>Der letzte Game drive, welcher schon vor Sonnenaufgang beginnen soll, f\u00e4llt buchst\u00e4blich ins Wasser &#8211; es regnet! Somit k\u00f6nnen alle etwas l\u00e4nger schlafen und schon bald geht es in Richtung Flugstreifen, von wo aus wir mit einer kleinen Maschine nach Arusha fliegen werden. Und auch hier heisst es &#8220;Hakuna matata&#8221; &#8211; irgendwann kommt der H\u00fcpfer dann schon &#8230; Tats\u00e4chlich, mit ziemlicher Versp\u00e4tung k\u00f6nnen wir unser Gep\u00e4ck im Flieger verstauen und steigen ein. Der Flug durch den Regen und unter den tief h\u00e4ngenden Wolken dauert nur 55 Minuten, in denen wir leider nicht viel von der Weite Afrikas zu sehen bekommen. In Arusha angekommen vermissen wir unser Gep\u00e4ck, welches eigentlich schon vom Hotel, wo es deponiert war, geliefert sein sollte. Nach etlichen Telefonaten unseres Reiseleiters kommt es dann an &#8211; und obwohl wir ja nur umsteigen, es sich also um einen Inlandflug handelt, werden wir nochmals kontrolliert. Bravo, wir haben unsere Sackmesser im Handgep\u00e4ck und diese werden uns nat\u00fcrlich prompt abgenommen. Der Reiseleiter interveniert (auch sein Sackmesser wird konfisziert) und handelt aus, dass wir die Messer in Sansibar nach der Ankunft wieder erhalten &#8211; und dies ohne Bakschisch bezahlen zu m\u00fcssen!<\/p>\n<p>Auch auf dem Weiterflug in einer gr\u00f6sseren Maschine sehen wir wiederum nicht viel von der Steppe und der K\u00fcste &#8211; wir sind meistens \u00fcber den Wolken im strahlenden Sonnenschein unterwegs. Bei der Landung in Sansibar regnet es in Str\u00f6men. Als wir wenig sp\u00e4ter aussteigen, scheint die Sonne und der nasse Boden dampft &#8211; wir f\u00fchlen uns, wie wenn wir in einem feuchten Backofen gelandet sind. Mit dem hoteleigenen Bus, begleitet von einem sansibarischen, deutschsprechenden Guide, welcher uns viel \u00fcber die Insel, die Natur und die Geschichte erz\u00e4hlt, geht es quer \u00fcber die Insel zum Hotel direkt am Indischen Ozean. Wir freuen uns, diejenigen der Gruppe, welche nun schon seit zwei Tagen hier sind, wieder zu sehen. Und was staunen wir beide als es heisst, dass wir als einzige der Gruppe ein Bungalow direkt am Strand beziehen d\u00fcrfen &#8211; ein Dankesch\u00f6n unseres Veranstalters in der Schweiz, das er diese spezielle Reise f\u00fcr uns organisieren durfte!<\/p>\n<div id=\"attachment_865\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3858.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-865\" class=\"wp-image-865\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3858-300x200.jpg\" alt=\"DSC_3858\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3858-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3858-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3858-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-865\" class=\"wp-caption-text\">T\u00fcrkisblauer Ozean auf Sansibar<\/p><\/div>\n<p><strong> 21. &#8211; 24. Februar, Sansibar<\/strong><\/p>\n<p>Wir verbringen die wenigen Tage auf dieser sagenumwobenen, wundersch\u00f6nen Insel mit faulenzen, lesen, schwimmen, essen, plaudern und und und &#8230; Schade, dass sich nur unser Reiseleiter, Martin&#8217;s Freundin und wir beide uns aufraffen k\u00f6nnen, eine Gew\u00fcrzfarm und die sich in einem Zustand des unaufhaltsamen Zerfalls befindliche Stown Tone, die Altstadt von Sansibar Stadt, zu besichtigen. Ein Ausflug, welcher den ganzen Tag dauert, uns ziemlich ins Schwitzen bringt (nicht weil es so anstrengend, sondern weil es einfach sehr heiss ist), sich aber in jeder Hinsicht gelohnt hat. Auch an diesem Tag werden wir von dem uns schon bekannten sansibarischen Guide begleitet, der uns wiederum viel Interessantes zu erz\u00e4hlen weiss. Wer weiss, ob wir wieder einmal hier sein werden und ob dann die alten H\u00e4user noch stehen &#8230;<\/p>\n<div id=\"attachment_866\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3994.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-866\" class=\"wp-image-866\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3994-300x200.jpg\" alt=\"DSC_3994\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3994-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3994-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_3994-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-866\" class=\"wp-caption-text\">Markthalle in Stone Town<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_867\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_4099.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-867\" class=\"wp-image-867\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_4099-300x200.jpg\" alt=\"DSC_4099\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_4099-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_4099-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_4099-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-867\" class=\"wp-caption-text\">Am Strand von Sansibar Stadt<\/p><\/div>\n<p>In diesen wenigen Tagen wird die verbleibende Gruppe immer kleiner. Die drei &#8220;K\u00fcken&#8221; der Kilimajarogruppe verlassen uns und fliegen geplant fr\u00fchzeitig zur\u00fcck nach Hause. Und unsere beiden australischen Mitreisenden machen noch ein paar Tage Urlaub auf der Nebeninsel Pemba, bevor auch sie zur\u00fcck nach Down Under reisen werden. Kommt gut nach Hause, es war sch\u00f6n, euch alle auf dieser f\u00fcr Penny so wichtigen, lange geplanten und emotionalen Reise dabei zu haben.<\/p>\n<p>Den letzten Tag verbringen wir mit faulenzen und lesen auf den weichen Kissen der diversen Sitzgruppen in der Bar oder auf den Liegest\u00fchlen am Pool oder am Strand. Da wir die Zimmer schon nach dem Fr\u00fchst\u00fcck r\u00e4umen m\u00fcssen und erst am sp\u00e4teren Nachmittag zum Flughafen gefahren werden, f\u00fchlen wir uns irgendwie fehl am Platz &#8211; die Koffer schon gepackt und deponiert, kein Platz im Handgep\u00e4ck f\u00fcr die Badesachen (zu Hause ist es Winter, d.h. warme Kleider und Schuhe f\u00fcllen dieses) und somit zum Nichtstun verurteilt. Aber irgendwann ist es dann doch Zeit, in den Bus zu steigen und es geht quer \u00fcber die Insel zur\u00fcck zum Flughafen. Dort wird zum ersten Mal auf dieser Reise alles Gep\u00e4ck ge\u00f6ffnet und kontrolliert. Penny&#8217;s &#8220;geschmuggelten&#8221; Steine vom Kilimanjaro, welche sie zwischen die Kleider geschoben hat, werden nat\u00fcrlich prompt entdeckt. Zum Gl\u00fcck kann sie sie nach der einfachen Bemerkung, dass es sich lediglich um Steine handelt, behalten. Und die Muscheln aus Sansibar, welche sie ebenfalls unerlaubterweise als Souvenir eingepackt hat, werden nicht entdeckt &#8211; diese h\u00e4tte sie garantiert hier lassen m\u00fcssen! Weiter geht es im Prozedere &#8211; das Gep\u00e4ck muss gewogen werden. Bis jetzt wurde jeweils das gesamte Gep\u00e4ck der Gruppe zusammen gewogen und der Preis f\u00fcr das \u00dcbergewicht unter allen aufgeteilt. Nicht eben fair, wenn einige extrem viel \u00dcbergewicht mitgenommen haben, das Gep\u00e4ck anderer aber weniger als erlaubt auf die Waage bringt. Wir bestehen darauf, dass das Gep\u00e4ck jedes Einzelnen oder jedes Paares separat gewogen wird, so dass das Verursacherprinzip zum Tragen kommt. Auch wir geh\u00f6ren zu denjenigen, welche zuviel dabei haben. Aber Dank der zu Beginn von den Beamten nicht bemerkten &#8220;Unterst\u00fctzung&#8221; durch den einen oder andern Fuss, welcher unauff\u00e4llig unter die W\u00e4geplatte geschoben wird, haben Armin und ich nur noch 15 kg zu viel &#8211; beim Einchecken in Z\u00fcrich waren es noch deren 22!<\/p>\n<p>Der Nachtflug von Sansibar nach Dar es Salam in einer kleinen Cessna war der sch\u00f6nste Flug auf dieser Reise. Unter uns der dunkle Ozean, die K\u00fcstenlinie voller glitzernder Lichter und der Anflug \u00fcber der Stadt einfach grandios, ein wahres Lichtermeer. Wir schweben immer tiefer \u00fcber diesen Lichtern, kein dunkler Streifen, welcher die Landebahn sein k\u00f6nnte, in Sicht. Dann pl\u00f6tzlich zieht der Pilot eine engere Kurve und direkt vor uns (wir sitzen direkt hinter dem Pilot und sehen so aus dem Cockpitfenster nach vorne) sehen wir den ersehnten unbeleuchteten Streifen im Lichterchaos! Hier in Dar es Salam m\u00fcssen wir umsteigen, unser Flug zur\u00fcck nach Amsterdam geht erst kurz vor Mitternacht.<\/p>\n<div id=\"attachment_878\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_4208.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-878\" class=\"wp-image-878\" src=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_4208-300x200.jpg\" alt=\"DSC_4208\" width=\"680\" height=\"453\" srcset=\"https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_4208-300x200.jpg 300w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_4208-768x512.jpg 768w, https:\/\/swillis.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/DSC_4208-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-878\" class=\"wp-caption-text\">Kleine Cessna<\/p><\/div>\n<p><strong> 25. Februar, zur\u00fcck in der Schweiz<\/strong><\/p>\n<p>Nach einem langen, durch wenig Schlaf gekennzeichneten, ruhigen Flug landen wir sicher in Amsterdam. Bis unser Anschlussflug nach Z\u00fcrich startet, haben wir noch Zeit, uns in unsere mitgenommenen warmen Kleider zu st\u00fcrzen &#8211; die kurzen Hosen, T-Shirts und Flipflops, welche wir immer noch tragen, sind nicht wirklich die geeignete Kleidung f\u00fcr die hier herrschenden Temperaturen. Auch einen endlich wieder trinkbaren Kaffee k\u00f6nnen wir geniessen, bevor es wieder Abschied nehmen heisst &#8211; die Schwester von Penny und deren Mann fliegen von hier aus direkt nach England zur\u00fcck. Der kleine Rest der Gruppe steigt in den Flieger nach Z\u00fcrich, wo wir vom Inhaber des Reiseb\u00fcros mit B\u00fcrli und Cervelat empfangen werden! Herzlich Willkommen zur\u00fcck!<\/p>\n<p>Eine sehr spezielle, erlebnisreiche, wundersch\u00f6ne, lange herbeigesehnte Reise auf den Spuren eines 1941 verstorbenen Grossonkels ist nun zu Ende. Wie sich noch zeigen wird, waren die eingangs erw\u00e4hnten alten Briefe aus Afrika, welche Penny den interessierten Mitreisenden w\u00e4hrend der Reise vorgelesen hat, nicht nur der Ausl\u00f6ser f\u00fcr diese Reise &#8211; sie haben uns unsere Zukunftspl\u00e4ne neu schreiben lassen, gar unser gesamtes Leben auf den Kopf gestellt &#8230;\u00a0Mehr dazu demn\u00e4chst in diesem Blog!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input 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Nach der Lekt\u00fcre der damals schon fast 100-j\u00e4hrigen Briefen eines Grossonkels von Penny, welcher 1913\/14 einige Monate in der Kilimanjarogegend [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":240,"menu_order":70,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":""},"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/P8QH5N-b8","jetpack-related-posts":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/swillis.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/690"}],"collection":[{"href":"https:\/\/swillis.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/swillis.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/swillis.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/swillis.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=690"}],"version-history":[{"count":23,"href":"https:\/\/swillis.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/690\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":898,"href":"https:\/\/swillis.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/690\/revisions\/898"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/swillis.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/240"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/swillis.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=690"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}