Weltreise

Hin und her im 2025

Hin und her im 2025

22.03. – 28.12.2025

Südafrika – Schweiz – Südafrika – Schweiz – Südafrika – Eswatini – Südafrika

Die Behebung der Mängel im und am Haus sind weiterhin kräftezehrend und nervaufreibend und es geht nur mühsam voran ☹ .

— Auch im Wallis haben wir seit Dezember 2024 eine Baustelle – die Abwasserleitung unter dem Haus war Anfang Dezember verstopft und wurde beim Versuch, sie mit einer Saite von aussen frei zu bekommen, beschädigt … und auch diese Reparatur braucht Zeit und Nerven … es vergehen sage und schreibe 8 ½ Monate (!) und es braucht zwei Anläufe, bis alles so geflickt ist, wie es sein sollte! Zwei Mal muss dasselbe Zimmer geräumt werden, zwei Mal wird der Parkett herausgerissen, zwei Mal der Betonboden geöffnet und wieder geschlossen, zwei Mal wird ein neuer Eichenparkett verlegt … und alles nur, weil beim ersten Mal der Dichtring zwischen dem alten und dem neuen Rohr nicht sauber eingesetzt wurde und es wieder zu einer Verstopfung kommt – und das in der ach so gut funktionierenden Schweiz 😲 !

Natürlich ist das Chalet in dieser Zeit unbewohnbar (wir kommen netterweise bei Nachbarn unter, als wir dort sind) – unser Sohn kann mit der Familie nicht in die Skiferien, sehr zur Enttäuschung unserer Enkelkinder, unser Stammgast kann auch nicht kommen, sein Bruder muss seine Skiferien woanders buchen☹ …—

Um etwas zur Ruhe zu kommen, nehmen wir uns Ende März ein paar Tage «Urlaub» und fahren mit dem MANni los. Ursprünglich wollten wir eigentlich nur in die Drakensberge, da sich Petrus jedoch nicht sehr gnädig zeigt, landen wir schlussendlich viel weiter nördlich – in Johannesburg 😲 !

Dies natürlich nicht ohne Grund: da unser Grosser für manche Touren einfach zu gross und schwer ist und zudem irgendwann wieder nach Europa zurück muss – Linkslenker können nicht nach Südafrika importiert werden ☹ – möchten wir einen kleineren Reisegefährten für die Zukunft. Angedacht ist es, einen hier weit verbreiteten Toyota Hylux Pickup zu kaufen und mit Canope (geschlossener Aufbau auf der Pritsche) und Dachzelt auszurüsten … Leider kann das neue und verbesserte Model, mit dem Armin liebäugelt, nicht geliefert werden, da die Produktion vorübergehend eingestellt ist – wie lange, weiss niemand …

Aber, wie so oft, kann uns hier das Internet helfen – kein Hylux, aber ein fast neuer Land Cruiser, schon ausgebaut, ist in einer Toyota Garage in Johannesburg zu verkaufen. Wenn das Wetter schon nicht mitspielt, sehen wir uns den doch mal an … und schwupps – schon haben wir unseren neuen Reisegefährten und fahren mit den beiden etwas ungleichen Brüdern zurück nach Margate!

Bis zu unserer Abreise am 21. April wird weiterhin in und ums Haus geflickt und ordentlich Dreck gemacht … es geht laaangsaaam vorwärts … wir sind gespannt, wie es aussehen wird, wenn wir im Juni wieder zurückkommen, bis dann soll alles in Butter sein – dazu später mehr.

In den frühen Morgenstunden des 23. April landen wir nach einem ruhigen, aber ziemlich schlaflosem Flug sicher in Zürich und werden, wie auch schon, von unserem Freund Theo abgeholt – vielen Dank für den frühmorgendlichen Service 😊 !

Den doch eher verregneten Frühsommer verbringen wir in der Schweiz – teilweise in Aeugst, dann auch mal im Wallis – die Baustelle dort will auch kontrolliert sein 😉 . Da das Wetter eher unterdurchschnittlich gut ist, beginnt die Badesaison leider auch dem entsprechend spät ☹ …

Die Zeit vergeht schnell, sind doch einige Arztbesuche fällig und auch der Garten will etwas Aufmerksamkeit … dies auch, da im Herbst 2024 die Bohrungen für eine Erdsondenheizung gemacht und im Frühling alles aufgefüllt und neu angesät wurde …Dieses Treiben wird im Juni unterbrochen – es geht für dreieinhalb Wochen zurück nach Südafrika!

Dieses Jahr feiern wir im Juli unseren 40. Hochzeitstag (oder eher 40. Jahre offiziellen Krieg 😉 ?) und haben beschlossen – auch wegen der Schwierigkeiten mit der Mängelbehebung im Haus und um zu sehen, wie es an der South Coast im Winter ist -, diesen Tag und noch etwas Zeit davor und danach in Südafrika zu verbringen.

Somit chauffiert uns Theo am Nachmittag des 26. Juni wieder zum Flughafen, von wo aus es via Johannesburg nach Margate geht. Dort werden wir am übernächsten Tag von unserer Freundin Nicolette abgeholt und die wenigen Kilometer nach Serenity Hills gefahren (wir landen jeweils zu knapp in Johannesburg, um den Anschlussflug nach Margate zu erwischen und übernachten in Jo’burg) – auch hier nochmals ein riesiges Dankeschön 😊 !

Kaum sind wir da, geht es auch schon wieder los – was wurde während unserer Abwesenheit gemacht, was noch nicht oder nicht richtig, ist überhaupt alles gemacht, wie versprochen? Denkste … wir sind am Kontrollieren und auch wieder am Reklamieren … Als schwierig und ungünstig erweist sich, dass nicht nur eine Person (unsere Nachbarin, welche auch lüftet und mit ihren Angestellten putzt, bevor wir zurück kommen), sondern auch das Estate Management einen Schlüssel zu unserem Haus hat – wir haben überhaupt keine Kontrolle und niemand hat die Übersicht, wann wer und wie lange im Haus am Arbeiten ist … keine gute und befriedigende Situation ☹ ! Zeitweise sollen sehr viele Personen gleichzeitig da gewesen sein … wir beschliessen, dass nur noch Cindy einen Schlüssel hat und fordern den vom Management zurück, sichtlich nicht eben zu deren Freude … uns Wurst, wir möchten mehr Sicherheit und wollen nicht immer bangen müssen, ob noch alles da ist, wenn wir zurück kommen …

Dann ist da noch die Sache mit der Traffic Register Number: da wir hier im Land (noch) nicht den Permanent Resident Status haben, müssen wir eine offizielle Genehmigung, eine Art Identität haben, damit wir ein Fahrzeug auf unseren Namen einlösen können. Ausserdem muss jedes Fahrzeug eine Licence Disc haben, welche nur für ein Jahr gültig ist und als Ausländer auch nur mit der genannten Identität gelöst werden kann. Im September 2024 haben wir die Application ausgefüllt und mit den benötigten Kopien von Pass etc. sowie der Bestätigung der Südafrikanischen Botschaft in Bern, dass mit unserem Retired Person Permit alles seine Richtigkeit hat, der dafür zuständigen Beamtin im Licence Office in Port Shepstone übergeben (diese Bestätigung aus Bern musste quasi auch noch von den Home Affairs bestätigt werden. Die dafür zuständigen Beamtinnen in Port Shepstone wissen nicht einmal, dass es in Bern eine Botschaft gibt und haben notabene auch keine Kontaktdaten von dort – ich habe ihnen die Mailadresse gegeben und auch in Bern angerufen, dass ein dringendes Mail wegen unserem Permit reinkommt und sie bitte, bitte, so schnell wie möglich antworten sollen) … und dann geht mal überhaupt nichts mehr – es wird (wieder einmal) gestreikt … und das für ganze 4 Monate! Als wir im Oktober 2024 mit dem Mietauto nach Johannesburg gefahren sind, von wo aus wir den Flieger nach Namibia genommen haben um MANni abzuholen, wollten wir die Bescheinigung im Hauptbüro in Pietermaritzburg holen (da wird das Papier ausgestellt) – geht nicht, wir müssen das über das Office in unserer Wohngemeinde an der South Coast machen! Nach dem Streik dann die Mitteilung, dass das Büro in Pietermaritzburg noch eine Wohnadressenbestätigung von uns will, was normalerweise nicht üblich ist … also auch das noch nachgeliefert, notabene von der Polizei offiziell mit Stempel und Unterschrift bestätigt. Vor unserer Abreise im April und dem Ablaufen der Licence Disc unseres kleinen Toyota Vitz Ende April haben wir das Papier immer noch nicht … Im Juni, nachdem wir wieder nachgefragt haben heisst es, dass bei Armin der Nachweis der Wohnadresse fehlt (???) und mein Antrag abgelehnt wurde (?????!) … also nochmals von der Gebührenrechnung der Gemeinde als Adressenbestätigung eine Kopie machen und abgeben … zum Glück haben wir noch den Land Cruiser, dessen Licence Disc bis Ende November 2025 gültig ist. So haben wir doch noch einen fahrbaren Untersatz, bis wir zurück in die Schweiz fliegen … MANni ist doch etwas übertrieben gross um einkaufen zu gehen, zu den Ämtern zu fahren oder für einen Restaurantbesuch 😉 .

— Zurück in Südafrika im Oktober fragen wir ganz vorsichtig nach, ob vielleicht jetzt endlich … und siehe da, nach über einem Jahr haben wir beide unsere Traffic Register Number doch noch erhalten 😊 ! Nun müssen nur noch beide Fahrzeuge technisch geprüft werden, um eine neue Licence Disc zu erhalten – und der Land Cruiser zusätzlich auch ein neues Kontrollschild, da er ursprünglich im Free State eingelöst war und wir in KwaZulu Natal sind … that’s Africa!

Und unterdessen, seit November, ist auch das alles erledigt 😊 .—

Schon im April habe ich für unser Jubiläum im Juli eine Lodge reserviert. Mit dem Land Cruiser, unserem Buschtaxi, von uns auch liebevoll Mini Manni genannt, machen wir uns auf den Weg nach Norden. Unterwegs ist noch ein Zwischenhalt in Hillcrest, einem Vorort von Durban, geplant. Dort wird bei der Firma 4×4 Mega World ein Kompressor eingebaut, so dass wir bedenkenlos wenn nötig den Reifendruck senken resp. wieder pumpen oder dasselbe bei der Luftfederung machen können, ohne eine Tankstelle mit Druckluft aufsuchen zu müssen – eigentlich eine logische und normale Investition in solch ein Fahrzeug.

Ein weiterer Zwischenstopp führt uns nach Santa Lucia. Dort stellen wir uns auf den einfachen Campingplatz und verbringen unsere erste Nacht im Dachzelt – puh, ist die dünne Matratze hier oben aber hart ☹! Da gibt es Verbesserungspotential, wie auch bei anderen Sachen am Auto, wie wir festgestellt haben …

Die Ubizane Zululand Safari & Tree Lodge ist etwas ausserhalb des Hluhluwe-iMfolozi Game Reserves gelegen. Die einzelnen Hütten sind auf Stelzen inmitten eines Fieberakazienwaldes gebaut und haben eine grosse, überdachte Veranda – wunderschön, vor Allem auch, wenn ein Buschbock oder einige Zebras langsam vorbeiziehen … Leider ist es auch jetzt ziemlich bewölkt und regnerisch, was uns aber nicht davor abhält, in den nächsten drei Tagen das Game Reserve zu besuchen und auf Pirschfahrt zu gehen. Der Park gefällt uns gut, die Landschaft ist im nordöstlichen Teil, dem Hluhluwe-Teil, hügelig, grün, mit zum Teil dichtem Busch und schönen Flussläufen … der südwestliche Teil, der iMfolozi Park, ist weniger hügelig, hat mehr offene Savannen und soll auch mehr Wild beherbergen. Wir sichten Elefanten, Giraffen, Impalas, Kudus, Nyalas, Warzenschweine, Breitmaulnashörner, Büffel, viele Vogelarten, Schildkröten und noch vieles mehr … auch ein einsames Gepardenjunges duckt sich im Gebüsch – wo ist denn die Mama? Als wir etwa eine Stunde später wieder am selben Ort vorbeifahren, sehen wir einen erwachsenen Gepard 😊 … wird hoffentlich die Mutter des Kleinen sein!

Wie wir in den Tagen vor und nach diesen «Ferien» merken, kann es im südlichen Winter doch relativ kühl werden. Da die Häuser hier nur mit Einfachverglasung und ohne Heizung gebaut sind, muss eine Wärmequelle her!

Armin hat im Internet einen geeigneten Gasofen auf Rollen gefunden, den wir uns auf dem Weg zum Hluhluwe-iMfolozi Park in Umhlanga anschauen gehen – passt, den möchten wir bestellen. Leider, leider kommt der aber aus Cape Town und kann nicht vor unserer Abreise am 21. Juli geleifert werden … aber wer sucht, der findet … ein Baugrosshandel in Gqeberha (früher Port Elizabeth) könnte den Ofen noch rechtzeitig liefern lassen … Und wirklich, einige Tage bevor es zurück in die Schweiz geht, kommt der Kurier mit der fragilen Ladung hier an … zu fünft wird das schwere Teil die Treppe hochgetragen und im Wohnzimmer hingestellt … schon beim Ausladen hat es etwas merkwürdig gescheppert und beim Auspacken wird uns auch klar, warum … zwei der drei Scheiben des Brennraumes sind zerbrochen und rieseln munter in den Brennraum und auf den Wohnzimmerboden – MIST! Ausserdem hat die obere Stahlplatte einen Hick – das Teil muss irgendwo, irgendwann umgefallen oder fallengelassen worden sein! Nach weiteren Telefonaten und WhatsApp mit Gqeberha wird uns versichert, dass wir einen neuen Ofen geliefert kriegen … leider nicht mehr rechtzeitig – und der kaputte sollte so eingepackt werden, dass es abgeholt werden kann. Das machen wir also so gut es geht und lassen das Pack im Eingang im Haus stehen – der neue wird nach unserer Abreise geliefert und Ayanda vom Management stellt sicher, dass er gut bei uns ankommt und der andere abtransportiert wird …

— Wie wir dann im Oktober, als wir zurück sind, feststellen müssen, ist auch hier eine Scheibe geborsten ☹ und keiner hat es gemerkt – da die Lieferung schon vor drei Monaten erfolgt ist sind wir nicht sicher, ob wir kostenlosen Ersatz kriegen … aber die Firma ist sehr kulant und ersetzt das kaputte Teil problemlos – dieses Mal jedoch «nur» den Rahmen mit den Gläsern … und endlich, im November, ist der Ofen einsatzbereit 😊 . Unterdessen ist es aber Frühsommer geworden und warm 😉 … —

Die wenigen Wochen in Südafrika sind schnell um und wir nehmen den mühsamen Nachtflug zurück in die Schweiz …

August, September und die erste Hälfte des Oktobers sind wieder gefüllt mit Besuchen bei Freunden, auch wir haben Gäste, die Enkel sind zwischendurch auch auf Besuch, das Wallis möchte berücksichtigt werden, wieder Kontrollen bei Ärzten – und wir besuchen das Arosa Classic Car 😊, ein Bergrennen in der Schweiz. Wir als Oldtimer Fans sind hell begeistert von den schönen Autos und Töffs, welche in halsbrecherischem Tempo die 7,3 Km und 76 Kurven die Strasse von Langwies nach Arosa hochdonnern … und auch der Aufenthalt hier, in der Ferienwohnung von Armin’s jüngerer Schwester und deren Mann, mit ihnen, ist angenehm …

Und dann will auch noch eine Rundreise von Margate zum Hluhluwe-iMfolozi Park und über den Krüger NP nach Johannesburg geplant sein. Die eben oben genannten beiden kommen uns im Oktober/November für drei Wochen besuchen und ihnen möchten wir ein wenig unsere zweite (oder dritte 😉 ?) Heimat näherbringen.

Am 14. Oktober geht es wieder in die Lüfte (apropos Lüfte – auch Armin hat eingesehen, dass es nach dreiunddreissig Jahren und mit unserer neuen Lebenssituation vielleicht an der Zeit ist, dem Gleitschirmfliegen ade zu sagen) und dieses Mal holt uns Roland ab – auch ihm ein grosses Dankeschön für den Service!

Zwei Tage nach unserer Ankunft in Margate trudeln auch schon unsere Gäste ein.

Drei Tage bleiben wir noch in Serenity Hills – für uns heisst es in den wenigen Tagen alles für die Gäste vorbereiten, einkaufen, unser Gepäck auspacken, sortieren und verstauen, das Buschtaxi einräumen, Kleider für die Reise einpacken, im Haus die gemachten resp. eher nicht gemachten Arbeiten kontrollieren … ein eher schlechter Start und nicht eben geeignet, dass wir entspannt losfahren können …

In Santa Lucia verbringen wir zwei Nächte in einer Lodge und machen einen spätnachmittäglichen, geführten Ausflug in den iSimangaliso Wetlands Park. Hier gibt es Büffel, Hippos, Nashörner, Zebras, Antilopen und viele Vögel zu beobachten. Zum Glück läuft uns keiner der hier gefürchteten Elefanten über den Weg – die sollen komplett durchgeknallt, irr und aggressiv sein 😲 !

Von hier aus fahren wir den kurzen Weg zum Hluhluwe-iMfolozi Game Reserve. Auf den verschiedenen Self Drives der nächsten beiden Tage sehen wir viele Tiere, darunter ich weiss nicht wie viele Breitmaulnashörner, ich habe sie nicht gezählt – der Park hat die grösste Population an Breitmaulnashörnern in Südafrika – alle sind hier wegen der Wilderei enthornt ☹ . Leider streikt unser Fotoapparat – die Speicherkarten haben sich, als er etwas unsanft vom Rücksitz auf den Boden des Autos fällt, anscheinend aus den Einschüben gelöst 😲 … gemerkt habe ich es natürlich erst am letzten Tag im Park ☹ .

Der eher einfache Campingplatz wenige Kilometer ausserhalb des Parks ist ganz nach unserem Geschmack – unsere Gäste zeigen sich verhalten nicht ganz sooo begeistert … die erste Nacht im Camper verläuft anscheinend ziemlich hart und deswegen auch ziemlich schlaflos …

Schon nach wenigen Tagen zeigt sich, dass die Erwartungen, wie wir unterwegs sind, was wir besuchen und auch an die Unterkünfte nicht übereinstimmen – dies obwohl ich im Vorfeld explizit nachgefragt haben, was unser Besuch machen und sehen und wie und wo sie übernachten möchten (campeiern, wie wir es machen, oder lieber Lodges und/oder Hotel?) … der Bauch von Armin beginnt nach vier Tagen zu zwicken, dann zu schmerzen, es geht ihm nicht gut – und wir beide werden immer gereizter … in Eswatini kaufen wir Medikamente für den Bauch – zwei Tage später ist der Spuk vorbei und alles gesund und munter 😊 … wer weiss, ob es die Pillen waren oder der Ärger? Denn …

Auch in der zwischenmenschlichen Beziehung von Paar zu Paar beginnt es zu kriseln … aber warum dann für teures Geld einen Camper mieten, wenn man eigentlich gar nicht campieren will – und warum nicht ganz klar sagen, dass man lieber nur in eher luxuriösen Lodges nächtigen möchte …? Leider eskaliert das Ganze schon nach einer Woche und der Besuch geht, auf seinen Wunsch hin, seine eigenen Wege … Wir waren und sind uns bewusst, dass das Unterwegs sein mit der Familie schwierig sein kann – aber, dass es so schwierig wird und wir beiden Paare, nach der Erfahrung in Arosa, so inkompatibel sind, habe zumindest ich nicht erwartet. Schade um die Zeit, die ich für die ganze Planung investiert habe ☹ !

Na ja, ab jetzt sind wir in unserem Tempo und nach unserer Vorstellung unterwegs – und Armin geht es wieder gut 😊 .

Da wir mittlerweile in Eswatini sind, besuchen wir noch die Glasmanufaktur in der Nähe von Mbabane und kaufen mega lässige Gläser 😊.

Danach dürfen wir noch einige Tage im Haus unserer Freunde im Marloth Park bleiben (ein südlich an den Krüger Park grenzender Park) – es gefällt uns hier und wir können bequem und ohne grossen Anfahrtsweg den Krüger Park besuchen – dank der Wild Card, welche wir mit unserem 4-Jahres Visum zum Preis der Locals bekommen (1450 Rand für beide für ein Jahr, ca. 70 CHF), kostet es uns fast nichts und wir können über 80 Parks so oft besuchen, wie es uns passt 😊 ! Wir bleiben länger als ursprünglich gedacht und stornieren kurzerhand die beiden Nächte auf zwei Campingplätzen im Krüger Park – die Gebühr war mir eh noch nicht von der Kreditkarte abgezogen worden …

Und wieder dürfen wir während unseren Game Drives einige spezielle Szenen und Tiere beobachten: eine Pavianmutter, die ihr Junges am Schwanz wie an einer Leine hält und es immer wieder zu sich hin zieht und ausschimpft – eine Tüpfelhyäne, welche gemütlich dahergeschlendert kommt, erschrickt, als sie den im Flussbett stehenden Elefanten wahrnimmt – die Elefantenfamilie, die gemütlich an unserem Auto vorbeizieht, einige ganz ruhig, andere doch etwas unsicher und nervös – Wildhunde, Geparden, Streifenschakale, ein Löwe, gaaanz kleine, neugeborene Antilopen, Giraffen Elefanten, Büffel, Vögel … und noch vieles mehr 😊 !

Wir hatten so geplant, dass wir mit unseren Gästen nicht nur campieren, sondern oft in Lodges übernachten. Da wir normalerweise nicht so unterwegs sind, möchte ich die Gelegenheit beim Schopf packen und fast alle dieser gebuchten und bezahlten Unterkünfte besuchen. Dies auch, da die Meisten bei einer kurzfristigen Stornierung eh keine Rückerstattung machen.

Somit geht es vom Marloth Park auf direktem Weg auf den Longtom Pass, wo ich Zimmer im Hops Hollow B&B reserviert haben. Das alte, gemütliche Gasthaus hat nur wenige Zimmer und braut sein eigenes Bier. Es ist die höchstgelegene Brauerei in ganz Afrika! Wir geniessen den regnerischen Nachmittag und Abend bei Speis und Trank in der Wirtsstube, lesen, surfen im Internet und unterhalten uns am Abend mit zwei jungen Paaren, von denen das eine sich gerade heute hier verlobt hat.

Die nächste Destination ist auf einer Farm oberhalb eines Sees, Arends Rus, wo Chalets vermietet werden. Wir sind froh, dass wir nicht, wie zuerst gedacht, mit dem MANni hier sind, sondern mit der kleineren Ausgabe von Reisemobil – die Auffahrt zu den Hütten ist schmal und steil und tiefhängende Äste hätten uns eventuell Schwierigkeiten gemacht … ausserdem ist der Platz, um das Fahrzeug zu wenden (es ist eine Sackgasse auf den Berg) nicht eben üppig … wir denken, es wäre auch für unsere Gäste eine Herausforderung gewesen, hier hinauf und wieder hinunter zu kommen – aber eben, ich habe es nicht gekannt, würde aber jederzeit mit «abenteuerlustigen» Gästen wieder hierher kommen … die Aussicht und das Ambiente sowie die Gastgeber sind es allemal wert …

Ein Highlight vor dem Heimflug der Gäste wäre gewesen, zwei Nächte in einem Tented Camp im Dinokeng Game Reserve (ein Big Five Reserve) nördlich von Pretoria zu verbringen – da es bei Weitem die teuerste Unterkunft ist, die ich gebucht habe, und wir kein Refund kriegen, beschliessen wir, auch dorthin zu fahren. Da wir davor noch Mike am Hartebeespoortdam besuchen möchten (er hat gerade in den Tagen Geburtstag) versuche ich, die Unterkunft für uns beide um zwei Tage zu verschieben … Es hat geklappt und nach kurzweiligen Tagen bei Mike im AfricanSwiss, während denen wir auch den bekannten Snake Park in der Nähe besuchen, wo einer unserer Nachbarn im Wallis in jungen Jahren gearbeitet hat, lassen wir uns auf das ganz spezielle «Abenteuer» ein …

Die «Out in Africa» Wildlife Lodge liegt, wie erwähnt, im Dinokeng Game Reserve. Das Reservat ist ganz in privater Hand, das heisst, die einzelnen Grundstücke sind von Privaten oder Lodges gekauft worden und als Game Reserve zusammengeschlossen. Die meisten Wege können von den Besuchern befahren werden und das Gelände, meist Busch und Wald, ist für die Tiere offen – lediglich die Häuser und Lodges sind eingezäunt. Das von mir ausgewählte Camp liegt mitten im Busch, gehört einem Deutschen Ehepaar und wird auch von ihnen geführt. Ihr Moto ist von Karen Blixen inspiriert und möchte den Charme und die Atmosphäre einer Afrikasafari wie vor hundert Jahren vermitteln. Sogar Monique, die Inhaberin, kleidet sich wie es damals üblich war und fährt einen uralten Land Rover, mit dem sie die Gäste am Parkplatz abholt 😊 ! Ursprünglich hatten sie geplant, fünf weit auseinanderliegende Luxuszelte (Luxus wie zur damaligen Zeit) zu erstellen. Zwei Zelte wurden auf- und eingerichtet, bereit Gäste zu empfangen – doch dann kam die Pandemie … Bis heute fehlt das nötige Kleingeld, um die weiteren «Zimmer» aufzustellen …

Es gibt in dieser Lodge noch etwas ganz Spezielles: das Restaurant. Es befindet sich in einem alten Eisenbahnwagon, einem alten Speisewagen. Und dieser Wagen hat seine ganz eigene Geschichte: auf der ersten gemeinsamen Südafrikareise als Ehepaar haben Monique und Ludger eine Zugreise gemacht – und konnten viel später genau den Speisewagen kaufen, der damals im Einsatz war 😊!

Wir geniessen die wenigen Tage hier mitten im Busch im Zelt und mit der Einrichtung und Ausstattung von anno dazumal (Dusche nur im Aussenbereich 😉 ), gehen auf Game Drive und speisen am Abend jeweils vorzüglich im Speisewagen – inklusive einer kleinen und exquisiten Auswahl an Südafrikanischem Käse – lekker!

Alles in Allem bin ich glücklich über die Wahl der Unterkünfte, die ich gebucht habe – bin aber nach der Erfahrung während der Woche, welche wir mit dem Besuch unterwegs gewesen sind, ziemlich sicher, dass fast keine der Lodges oder Campings ihren Erwartungen entsprochen hätte ☹. Jedem so, wie es ihm gefällt …

« von 3 »

Eigentlich wollten wir von hier aus quer durch Lesotho und den Sani Pass runter zur South Coast zurückfahren. Leider spielt Petrus auch jetzt wieder nicht mit und so geht es nicht durch, sondern um Lesotho herum, immer nahe der Grenze entlang und zurück nach Margate.

Unsere schöne Route führt uns unter anderem auch über den Naued’s Nek Pass. Hier waren wir schon mit dem MANni und haben bei starkem Wind auf dem Pass übernachtet. Damals habe ich geträumt, dass es uns inklusive MANni über die Kante bläst 😲 …! Auch heute sind die Winde kräftig, nicht eben gemütlich, um draussen zu sitzen und essen und im Dachzelt zu schlafen … So fahren wir kurzerhand über die schmale und schlechte Piste zur Tenahead Lodge (puh, dahin sind wir damals mit dem MANni auch gefahren – nur, um in der Lodge etwas zu trinken …) und nehmen uns ein Zimmer – nicht eben günstig, handelt es sich doch um eine 5-Sterne Unterkunft … aber gemütlich und schön ist es. Jedes Zimmer verfügt über ein Chemineé und dieses wird auch eingefeuert 😊 ! Die Aussicht aus der Dusche und vom «Thron» ist, dank der Fenster bis zum Boden, auch nicht zu verachten 😉 …

Diese Lodge schmückt sich ebenfalls mit einem «highest of» Label – es soll die am höchsten gelegene Mountain Lodge in Südafrika sein … was absolut glaubhaft ist, liegt sie doch auf 2500 Meter über Meer!

Auch sonst übernachten wir mal spontan in einer Lodge oder, wenn das Wetter mitmacht, auch neben einer wenig bis gar nicht (mehr) befahrenen Farmpad, mitten im Nowhere und mit gelegentlichem Besuch von Rindern – Ruhe, Frieden und grandioser Sternenhimmel inbegriffen – für uns der höchste Luxus und alles zum Nulltarif 😊 !

Nach diesen schönen Tagen erwartet uns eine nicht so schöne Überraschung: während den letzten knapp vier Wochen wurde wieder im Haus gearbeitet (und das, obwohl uns versprochen worden war, dass alles gemacht wird, bevor wir im Oktober wieder kommen), vor Allem Malerarbeiten mussten zum x-ten Mal gemacht werden. Schnell stellen wir fest, dass ein Schlüssel unseres kleinen Autos nicht auffindbar ist – der war doch bei den anderen Schlüsseln im Schrank??? Wir suchen an allen möglichen und unmöglichen Orten (nein, er liegt nicht im Kühlschrank, unser Kopfinnhalt scheinen soweit (noch) in Ordnung zu sein 😉 ) … Warum ist die Kamera am Eingang drei Tage vor unserer Rückkehr plötzlich ausgefallen? Als Armin den externen Speicher kontrolliert, ist, anstatt der 256 GB SD-Karte, eine kaputte 8 GB SD-Karte drin … Und warum hat es plötzlich so wenig Doerwors??? Und wo ist die neue Quetschflasche Thomy Mayonnaise, welche ich mitgebracht und im Schrank verstaut habe???

Noch weiteres fehlt und, wie wir später feststellen, wurde bei uns auch geduscht, mein Dusch und Shampoo geleert (es war nicht mehr allzu viel drin, aber trotzdem) und der Rasierkopf meines Epilierers mit austauschbaren Aufsätzen, den ich noch nie benutzt habe (den Rasieraufsatz), ist nun voller Stoppeln???! Und als wir uns auf diese Ärgernisse einen guten und teuren Brandy aus Namibia gönnen möchten, müssen wir feststellen, dass dieser offensichtlich weitere Liebhaber gefunden hat und auf das von uns hinterlassene Niveau mit Wasser aufgefüllt wurde … dann ist noch die vorher fast volle Cointreau Flasche nun plötzlich fast leer und auch der Jägermeister und der Amarula im Kühlschrank weisen einen so tiefen Pegel auf, dass wir die Flaschen sicher nicht so zurückgestellt hätten … trotzdem nur noch Cindy den Schlüssel hat und jeweils am Morgen auf- und am Abend zuschliesst, ist tagsüber keine Kontrolle da und viele Leute gehen ein und aus … immer noch sehr unübersichtlich ☹ … das wird seine Konsequenzen haben …

Das ist am Samstag – am Montag diskutieren wir mit Ayanda und dem Constructor vor der Garage über die Vorkommnisse, während zwei junge Angestellte des genannten Constructors die Aussenwand (zum x-ten Mal) streichen – am Meisten ärgert es uns, dass der Autoschlüssel fehlt, heisst das doch, dass wir für teures Geld die Schlösser und die Fernbedienung auswechseln lassen müssen, wollen wir nicht riskieren, dass das Auto plötzlich weg ist … Am Nachmittag kommt Armin aus der Garage herauf und meint «Das glaubsch du jetzt nöd, das muesch cho luege!» – ganz vorne in der Garage, gut sichtbar, oben auf den Sachen in einer offenen Schachtel, die Armin sicher schon dreimal durchsucht hat, liegt plötzlich – oh Wunder! – der vermisste Autoschlüssel!!!

Wenigstens das – aber obwohl wir erleichtert sind, den Schlüssel wieder zu haben, der Nachgeschmack ist bitter und das Vertrauen hat arg gelitten … von nun an kommt, ausser Cindy und ihren Mitarbeiterinnen, keiner mehr ins Haus, wenn wir nicht da sind, auch wenn das heisst, dass es bei der Behebung von Mängeln oder Schäden zu Verzögerungen kommen kann …

Einige dieser Verzögerungen sind von den Firmen auch «hausgemacht»: zwischen Juli und Oktober wurde weiter am Dach gearbeitet – es ist ja immer noch nicht ganz dicht. Als Ursache wurde ein Ablaufrohr identifiziert, welches Inliner-saniert wird. Alles gemacht, eine Dichtigkeitsprüfung vorgenommen – alles gut, inklusive Zertifikat! Leider, leider stellt sich im Nachhinein bei einer Kontrolle durch Armin auf dem Dach heraus, dass die falsche Leitung saniert wurde 😲 ! Und da dieses zum Trocknen des Inliners verschlossen wurde, ist das Dach bei der Prüfung auch dicht (mir zwar ein Rätsel, die andere Leitung war ja immer noch undicht) … also auch die andere Leitung behandeln, die erste wieder öffnen und fertigstellen … Ende gut – alles gut? Na ja, eben nicht – schon beim ersten Regen im November ist die Decke im Badezimmer wieder nass … mit Sam und zwei Mitarbeitern der Dachbaufirma geht es die Leiter hoch … wie sich herausstellt, wurde ganz arg gepfuscht und die Dachpappe nicht richtig, respektive mit viel zu wenig Bitumen verlegt und hat sich gelöst. Diese kann einfach weggehoben werden und darunter – Wasser! Nun ist es mal provisorisch geflickt, wann das definitiv gemacht wird, steht – wie manches auch sonst – in den Sternen … aber wenigstens scheint das Dach momentan dicht zu sein.

Es ist inzwischen Anfangs Dezember und wir möchten für einige Tage in die Midlands fahren. Da es dort viele Rinderfarmen gibt, auch Milchkühe, gehen wir davon aus, dass es auch Käsereien gibt – ein Schild haben wir bei der Vorbeifahrt schon mehrmals gesehen, dort geht es zur Swissland Cheese Farm, welche unterdessen leider aufgegeben wurde. Guten Käse hier in den Supermärkten oder sonst wo zu kriegen, ist eher ein schwierigeres Unterfangen … meistens ist es lediglich oranger oder weisser «Plastik», Gouda oder Cheddar genannt und ohne viel Geschmack …

Unsere Abreise verzögert sich immer wieder – bestellte Waren werden Stück um Stück geliefert und wenn wir nicht da sind, wird es wieder mitgenommen …

Dieses Mal soll unser MANni bewegt werden – der Arme kriegt sonst noch Standschäden!

Ah ja, übrigens – kurz vor unserer Abreise erhalten wir Post aus dem Wallis: MANni muss im November zur technischen Prüfung antreten! Geht aber nicht, da er in Südafrika steht.Während unseren Abklärungen 2016 habe ich von der zuständigen Dienststelle die Zusicherung erhalten, dass wir das Fahrzeug bei einem Aufgebot auch im Ausland prüfen lassen und den Bericht dann ihnen zustellen können.Wir mailen und telefonieren mit dem Wallis und wirklich – sie erlauben uns, das Fahrzeug in Südafrika prüfen zu lassen. Ausserdem verlängern sie den Termin bis im April 2026 😊 ! Unterdessen haben wir hier in der Nähe mit dem Manager einer Prüfstelle gesprochen und können unseren Gefährten im Januar 2026 dort kontrollieren lassen – geht doch 😉 !

Am Freitag, 12. Dezember sind endlich alle bestellten Waren angekommen, MANni ist gepackt und es kann losgehen – aber zuerst noch in der nahen Mall einkaufen. Schon auf dem Weg dorthin gibt MANni komische Geräusche von sich, meist nur von kurzer Dauer und es tönt, wie wenn irgendwo etwas streift … sehen können wir nichts, wird schon nicht so schlimm sein und wieder aufhören … Während der Fahrt auf der Autobahn hören wir es immer mal wieder – was kann das nur sein? Weiter geht es in Richtung Midlands und irgendwann meine ich, dass es sich immer mehr wie ein schleifender Keilriemen anhört? Natürlich hat es hier keine Ausweichstelle und es geht noch etliche quälende Kilometer weit, bis wir endlich zur Seite fahren können … eine kurze Inspektion zeigt, dass es tatsächlich ein Keilriemen ist – aber welcher??? Fest steht, dass wir so nicht über Tage rumfahren können und wollen – das Risiko, irgendwo mitten in der Pampa, mit keiner Garage in der Nähe, stehen zu bleiben, ist zu hoch …

Drei Möglichkeiten haben wir: irgendwo in der Nähe einen Campingplatz finden und am Montag nach Pietermaritzburg zu MAN. An die Küste fahren und am Montag nach Pinetown zu MAN. Oder nach Hause fahren, das Fahrzeug wechseln und am Sonntag mit dem Mini Manni losfahren?

Wir entscheiden uns für die dritte Variante und verbringen dann doch noch drei schöne und käsetechnisch befriedigende Tage in den Midlands, bevor das Wetter wieder kippt.

Wie sich später bei genauerer Inspektion herausstellt, ist es «nur» der Keilriemen der Klimaanlage, der defekt ist – wir hätten also bedenkenlos weiterfahren können … na ja, das alles wird nun Anfangs Januar hier in der Nähe in Ordnung gebracht, bevor wir ihn zur Prüfung bringen und im Februar wieder losfahren werden …

Auch unser Mini Manni muss irgendwann in die Garage – der im Juli eingebaute Kompressor funktioniert nicht so ganz tadellos, wie er sollte. Auf dem Rückweg aus den Midlands sind wir noch bei 4×4 Mega World in Hillcrest vorbeigefahren – auch sie wissen nicht, woran es liegt, wollen sich aber erkundigen und uns Bescheid geben … heisst, auch der muss dann mal in die Garage … leider ist diese nicht gerade um die Ecke.

Die restliche Zeit bis Weihnachten verläuft ruhig – na ja, nicht ganz ruhig. An einem Sonntagnachmittag wird es immer dunkler und dunkler, schon bald beginnt es zu regnen – was, regnen, ein richtiger Sturm mit Starkregen und Sturmböen hat die ganze Gegend im Griff – das Wasser kommt waagrecht daher und prasselt gegen die Scheiben … zum Glück haben wir keine wirklichen Schäden zu beklagen und meine grossen Scheiben sind, wenigstens auf der Aussenseite, wieder sauber gewaschen 😉!

Zwischendurch haben wie auch Besuch, sind eingeladen, besuchen den Night Market hier in Sweetdale, sind froh, dass es nicht so heiss und tropisch ist wie sonst im Dezember, es wird gekocht und gebacken, wir essen und trinken gut und reichlich 😉 …

Nun steht der Jahreswechsel kurz bevor und im 2026 ist schon einiges geplant 😊 …

En guete Rutsch is neue Jahr, X+heit, Glück und Zfrideheit im 2026

wünsched sWillis us Südafrika

Usale kahle mngani wethu! Sobonana ngokuzayo …

(Zulu für: «Auf Wiedersehen, unsere Freunde! Bis zum nächsten Mal» …)

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